Teilnahmebedingungen

1. Badeenten Winter Challenge

  • Es werden entsprechend zur Anzahl der verkauften Startnummern Enten am Rennen beteiligt sein. Das Startgelt pro Ente beträgt EUR 5,00. Der Startnummernverkauf endet am Veranstaltungstag 30 min vor dem Start. Der Verkaufserlös kommt den Charity-Projekten des Rotary Club Innsbruck als Veranstalter zugute.
     
  • Die Enten werden vom Veranstalter am Veranstaltungstag gegen 16:30 Uhr „talwärts“ geschickt. Die Rennstrecke liegt auf der Innsbrucker Nordkette /Seegrube und wird vom Veranstalter abhängig von der Witterungslage(Temperatur, Schneekonsistenz) vor Ort festgelegt . Gewonnen haben jene Enten welche die längste Strecke vom Startpunkt aus zurückgelegt haben. Bei Gleichstand entscheidet das Los.
     
  • Alle teilnehmenden Enten werden vom Veranstalter gestellt und bleiben in dessen Eigentum.
     
  • Sobald die Enten gestartet sind, sind sie auf sich gestellt. Jeder Versuch, die Enten manuell zu beeinflussen, ist verboten und führt zum Ausschluss vom Rennen. Autorisierte Helfer dürfen nur in das Rennen eingreifen, wenn es vom Veranstalter als notwendig erachtet wird.
     
  • Jede Ente ist mit einer Nummer versehen und wird über die erworbene Startnummer durch den Veranstalter zugeordnet.
     
  • Alle Gewinnnummern werden ca. 1 Stunde nach dem Rennen durch Ansage und Aushang am Preisvergabestand bekannt gegeben. Die Gewinner des Rennens müssen nicht anwesend sein. Nicht eingelöste Gewinnnummern werden bis 1 Monat nach der Veranstaltung auf www.entenchallenge.com veröffentlicht. Für Sach- und/oder Rechtsmängel an den von dritter Seite gestifteten Gewinnen haftet der Veranstalter nicht.
     
  • Die Gewinne werden bei Vorlage der Original-Startnummern ausgehändigt. Eine Barablöse ist unzulässig. Die siegreichen Startnummern können bei sonstigem Verfall bis 1 Monat  nach der Veranstaltung beim Veranstalter eingelöst werden. Die Gewinne verfallen zugunsten der Charity-Projekte des Rotary Club Innsbruck.
     
  • Sollte auf Grund höherer Gewalt, das Entenrennen nicht stattfinden können, werden die Gewinne nach dem Losverfahren ermittelt.
     
  • Die Haftung des Veranstalters ist hinsichtlich Sachschäden auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit beschränkt. Die Beweislast für das leicht fahrlässige Verschulden des Veranstalters bzw. dessen Erfüllungsgehilfen bei Sachschäden durch unvorhersehbare und untypische Gefahren trifft den Teilnehmer. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Es gilt ausschließlich österreichisches Recht.